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der Neue in der Gruppe

 
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johnko
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BeitragVerfasst am: Fr 22.10.2010 16:04    Titel: der Neue in der Gruppe Antworten mit Zitat

hallo
Immer wieder kommen neue in die Gruppe und suchen Hilfe.
ich habe gelernt,das man mit Ratschlägen sehr vorsichtig sein soll,den auch Ratschläge sind Schläge und für jemanden anderen zu wissen,was das richtige für ihn ist ,ist eine Anmassung.So habe ich mir aus der Literatur angelesen und so halte ich es in der Gruppe auch überwiegend.Streng genommen soll man in einer Gruppe noch nicht einmal diskutieren,weil der andere dann schnell in eine Verteidigungshaltung kommen kann und sich dann eventuell unwohl fühlt in der Gruppe
Trotzdem habe ich mir jetzt erlaubt ,jemanden zu empfehlen ,sich vielleicht in einer Tagesklinik weiteren input zu besorgen,wie es mit ihm weitergehen könnte,welche schritte für ihn Sinnvoll wären,dafür halte ich eine Tagesklinik für die sinnvollste Lösung,natürlich mit vorheriger Absprache einer Suchttherapeutin,weil die Gruppe mit ihm überfordert sein könnte. Der Neue ist orientierungslos und hat nur deswegen mit dem Trinken aufgehört ,weil sein Körper rebelliert hat. Er betreibt jetzt Suchtverlagerung ,in dem er sich ritzt. Trinken geht nicht mehr. Er würde aber trinken ,wenn er könnte,er hat den Suchtdruck.
wenn er keine starken Schmerzen durch das Trinken bekommen hätte,wäre er garnicht in der Gruppe erschienen.
Im Endefect ist es seine Entscheidung ,das zutun .
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Max
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Beiträge: 3020
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BeitragVerfasst am: Fr 22.10.2010 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Johnko, es stimmt was du sagst, mit den Ratschlägen geben, aber es ist auch nicht immer leicht dies nicht zu tun und manchmal auch nicht Möglich da nur aus eigenen Erfahrungen zu berichten.
Wenn du der Meinung bist dass es ihm gut tun würde in eine Tagesklinik zu gehen, und selbst noch nie in einer gewesen bist, wie willst du denn da aus deinen Erfahrungen berichten.
Also musst du eben auch mal einen Ratschlag geben, was du getan hättest.

Detlef
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johnko
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BeitragVerfasst am: Fr 22.10.2010 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

hallo
also ich empfehle nichts,das ich nicht kenne. Die Tagesklinik kenne ich,da ich selber dort fünf Wochen Patient war. Der Vorteil ist,das man sich dort an viele Therapeuten wenden kann,die sehr kompetent sind und die Wege sind kurz.Dort könnte er theoretisch eine Auswahl treffen,welchem Therapeuten er sich anvertrauen könnte. Gleichzeitig würde er im Team beobachtet.Von der Tagesklink aus ,könnten sie ihm Empfehlungen für eine weitere Behandlung geben.
war wieder ein bischen viel . aber egal
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Desteny
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BeitragVerfasst am: Fr 22.10.2010 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Johnko,

Eine Tagesklinik ist nicht die schlechteste Auswahl weil du ja auch schon sagst das dort eine kleine Bandbreite an Therapeuten sind .
Die Frage die ich mir gerade stelle ist , wie er entgiftet hat denn ich finde da im Vorfeld eine qualifizierte Entgiftung von ca 3 Wochen angebracht da einem schon dort einige Wege aufgezeigt werden wie es weiter gehen kann und von dort aus auch schon einiges in die Wege geleitet werden kann was eine weitere Therapie betrifft . Sei es ambulante Langzeit in einer Tagesklinik oder auch eine Langzeit wo man hinfährt um dort dann mit Übernachtungen an sich arbeiten kann.
So war es bei mir während der qualifizierten Entgiftung das man dort alles schon mal angehen konnte .
In den drei Wochen erhält man praktisch schonmal ein sehr gutes Startpaket für sich wie was weitergehen kann.

Liebe Grüße
Petra
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salomox3
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BeitragVerfasst am: Fr 22.10.2010 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Johnko hat Folgendes geschrieben:
.Streng genommen soll man in einer Gruppe noch nicht einmal diskutieren,weil der andere dann schnell in eine Verteidigungshaltung kommen kann und sich dann eventuell unwohl fühlt in der Gruppe


Eine Diskussion ist ja eigentlich nichts weiter als eine zwischenmenschliche Kommunikation und daher sicherlich auch in einer SHG angebracht. :)

Allerdings kann man in einer Diskussion auch andere Meinungen zerschlagen oder zertrümmern was sicherlich nicht zu einer gute SHG passt. In meiner SHG haben wir es uns angewöhnt themenspezifisch in der Ich - Form zu reden. Das heißt : " Ich habe ähnliche Situationen so gehandhabt...." oder " Ich hatte das gleiche Problem und mir hat damals das........ geholfen. "
Eigene Erfahrungen weiterzugeben, und darum geht es ja in einer SHG, ist wohl die beste Basis dafür, um aus einer anfänglichen Verteidigungshaltung, eines Betroffenen, ein wirkliches Zuhören entstehen zu lassen.

Das was du gemacht hast Johnko war also nichts anderes als deine eigene Erfahrung weiterzugeben. Ob der andere sie nun annimmt oder nicht liegt an ihm selbst.

LG, Klaus
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johnko
Gast





BeitragVerfasst am: So 24.10.2010 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend.
er hat normal entgiftet. ich denke aber doch ,das ich mich zuweit aus dem Fenster gelehnt habe.meine Bekanmte meinte,das eigentlich ein Vertrauensarzt entscheiden solle,oder eben ein Suchttherapeut. er gehört mit Sicherheit in Behandlung,das kann man ihm auch in der Gruppe so sagen.im Vordergrund steht auch mit Sicherheit erstmal sein Abhänigkeitsverhalten,sein Suchtdruck,sogesehen gehört er dann doch vielleicht eher in eine Stationäre Therapie.Aber da ja da noch dieses Ritzen mit im Spiel ist,kann ich dazu eigentlich garnichts mehr zu sagen.Eine Bekannte von mir hat sich letztens geritzt ,aber richtig und das im zusammenhang mit Alkohol,die kam gleich in die Geschlossene.
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johnko
Gast





BeitragVerfasst am: Fr 29.10.2010 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Ich möchte nochmal kurz auf Klaus eingehen und auf das Diskutieren in der Gruppe.
Wenn jeder wirklich nur bei sich bleibt, hat das natürlich Vorteile ,vielleicht wird der Umgang untereinander in so einer Gruppe dann etwas weniger aggressiv.Aber in so einer Gruppe bin ich nicht,bei uns wird wild durcheinander diskutiert.So kenne ich es auch aus meiner Therapie, bei den Anonymen Alkoholikern, soll es ja anders sein,oder eben auch in Klaus seiner Gruppe.Wenn in einer Gruppe keine klaren Regeln gelten,dann geschehen dann dort manchmal Dinge,die einen fassungslos machen,weil so mancher wirklich die Sau rausläst und auf die anderen Gruppenmitglieder überhaupt keine Rücksicht mehr nimmt.Wenn dann noch eine passive Gruppenleitung die Gruppe führt und sich das Geschehen mehr oder weniger nur der Entfernung anschaut,dann halte ich so eine Gruppe sogar für gefährlich.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen,das wir so einen Fall in der Gruppe gerade haben.
Dort führt sich eine Frau (60 Jahre) schon seit Wochen auf wie eine Furie.Wenn ihr nicht passt ,was einer sagt,dann wird das lautstark ins lächerliche gezogen,wobei nicht ihr Kommentar lächerlich ist,sondern die Art und Weise,wie sie ihre Meinung anbringt.. Man merkt ihr an ,das es ihr nicht um die Sache geht, oder der Sachverhalt des anderen, ist ihr scheinbar einfach zu lächerlich,das zeigt sie dann wie gesagt, lautstark an. Natürlich hat man dann keine Lust mehr ,mit so einer Person zu diskutieren,wenn die eigenen Meinung von ihr bewertet wird und man das Gefühl hat,das die Gruppe das toleriert ,oder stillschweigend hinnimmt,oder nur sehr schwach reagiert.Was soll man machen? Hier passieren ja auch gleich mehrere Dinge.
Derjenige ,der sich angegriffen fühlt,muss aufpassen,das er nicht seine Selbstachtung verliert,den sein Gefühl ist ja,das seine Meinung,sein Problem nicht wichtig ist und man ihm über den Mund fährt.Er fühlt sich von der Gruppe im Stich gelassen,da die kaum reagiert.Und wenn der Angegriffene sich nicht zu wehren weiß,dann entsteht hier vielleicht ein ernsthaftes Problem.
Unter Umständen fühlt sich der angegriffene Schuldig und denkt ,das er selbst Schuld an seinen Problemen ist.Oder aber er bleibt ruhig und souverän und gibt dieser Person keine Macht über sich. Das aber kann nicht jeder und die Leute in der Gruppe haben,was ihr Selbstwertgefühl anbetrifft, eh oft einen Knacks.Und wenn jemand sich im Stich gelassen fühlt in einer Gruppe,die einem eigentlich Schutz geben soll,dann kann das bis zum Rückfall gehen.
Ich habe das Glück,das ich jemanden habe,mit dem ich Gruppenstunden ausdiskutieren kann,die nicht gut laufen,oder die mir nicht gut tun,das allerdings passiert dann nicht in der Gruppe und kann auch nicht der Sinn der Sache sein.
Aus einer Furie einen Schmusekarter zu machen, hat aber wahrscheinlich auch keinen Sinn.
Jemanden zu ändern, funktioniert oft nicht.
Aber wie soll man sich verhalten,wenn in einer Gruppe jemand dermaßen aus der Reihe tanzt und seine eigene Meinung derart in den Mittelpunkt stellt und den anderen ein schlechtes Gefühl macht ?
Der angegriffene könnte kommentarlos den Raum verlassen,wenn er merkt ,das ihm diese Gruppenstunde ,diese Person nicht guttut. Das wäre eine Möglichkeit.
Man kann aufhören, mit dieser Person zu reden und ihr klarmachen,das man keine Lust mehr hat sich mit ihr Auszutauschen,da es ihr nicht um die Sache geht und man das Gefühl hat,das MEINE Probleme ihr garnicht wichtig sind. Also warum soll ich noch mit ihr reden?
Zitat:“wenn du dich wirklich für mich interessieren würdest,dann würdest du vernünftig mit mir reden“.den das kann sie durchaus,nämlich dann wenn IHR ein Problem wichtig erscheint.
Albtraum Gruppe.
Das Thema ist noch nicht ausgestanden und wird Gegenstand der nächsten Gruppenst
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johnko
Gast





BeitragVerfasst am: Fr 05.11.2010 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

hallo
ich habe ja ein Problem mit einer Frau in meiner Gruppe,die andere Gruppenmitglieder scharf an fährt,wie gesagt ,nicht unbedingt vom Inhalt her,aber in der Tonlage.Aber auch was den Inhalt angeht,kann sie messerscharf mit einem ins Gericht gehen. zb. letztens als es um das Thema Sport ging ,ging eine Bemerkung von ihr in jemandes Richtung, Zitat: "für dich ist So was ja nichts"
das ist ein klarer Angriff.wie soll man so etwas kontern? Sie stellt sich ins Rampenlicht und bewertet,vielleicht sollte man ihr das genauso sagen:"wir sind hier alle gleich,keiner ist schlechter ,oder besser als der andere,wenn du im Rampenlicht stehen willst,dann nimm dir ein Mikrofon und stell dich nach vorne.(ganz davon abgesehen das sie selber herum schreit,so tut als wäre der Sport ein
Allheilmittel,ihr aber anscheinend selber auch nicht geholfen hat,-sollte ich das so zu sagen?) aber vielleicht wäre das auch wieder zur hart. Heute in der Gruppe war sie nicht anwesend,ich wollte mit ihr zusammen,ihr Verhalten in der Gruppe ansprechen.Nur wie soll ich das machen ,ohne sie bloszustellen? Wenn ich sie zum Thema mache,kann das von ihrer Seite ,auch wieder als ein persönlicher Angriff aufgefasst werden.
somit wäre ich nicht besser als sie.Nun hat man mir empfohlen,das ich mich allgemein halten solle,aber durchaus das Thema Schreien und Lautstärke in der Gruppe ansprechen solle,ohne aber auf eine bestimmte Person einzugehen.Man kann zwar mal Laut werden,aber wenn das gehäuft auftreten würde ,dann wäre das nicht mehr in Ordnung und kann so nicht akzeptiert werden.
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johnko
Gast





BeitragVerfasst am: Fr 05.11.2010 19:41    Titel: bis es wehtut,gedanken Antworten mit Zitat

das hier keiner antwortet, ist ok,den niemand hier kann sich wirklich ein eigenes Bild von der Situation machen.
Trotzdem habe ich mir zusammen mit meiner Bekannten ein paar Gedanken gemacht,was diese Situation angeht.Ich denke,so halbwegs kann man das nachvollziehen.


Bis es wehtut
In einer Gruppe bekommt man viele Meinungen, wenn man sich zu einem Thema äußert, oder zu einem Problem, das einen selbst betrifft. Man bekommt vielleicht vier, oder fünf, vielleicht sieben verschiedene Meinungen. Jede davon kann richtig sein, jede davon kann aber auch falsch sein. Ich kann mir die Meinung raussuchen, die mir am besten gefällt, diejenige, die am wenigsten weh tut.. ich könnte aber auch alle Meinungen in die Tonne treten, eben weil ja so viele verschiedene Meinungen geäußert worden waren. Denn wie soll ich wissen, welche die richtige ist? Wenn ich nun von einem Gruppenmitglied angegriffen werde, so ist das zuerst meine subjektive Meinung, mein subjektives Empfinden angegriffen worden zu sein, denn ich kann durchaus nicht objektiv sein. Ich kann auf vielen anderen Augen blind sein .Aber sein Verhalten(der Angreifer) ,seine Meinung hat weh getan ,hat mir weh getan ,somit hat diese Person vielleicht etwas in mir angesprochen, das bisher unverarbeitet geblieben ist. Und es hat wie gesagt, wehgetan.
Was soll den daran jetzt bitteschön schlecht sein, eigentlich müsste ich dieser Person doch dankbar sein, denn sie hat DEN wunden Punkt in mir angesprochen .Das ist auch so, auf unangenehme Gefühle muss ich achten, aber anschreien oder unerhört lautes anreden ,hat in einer Gruppe nichts zu suchen, oder jemanden etwas in den Mund legen und jemanden persönlich auffordern etwas zu tun, kann schon ziemlich komisch bei einem ankommen, passiert das dennoch, kann man die Person fragen, was das soll. Denn ich möchte mich in einer Gruppe wohl fühlen ,nur wenn ich mich in einer Gruppe wohl fühle, gehe ich gerne dort hin. Mit Vertrauen hat das nichts zutun.
Aber ein Therapeut macht es so, erst wenn es weh tut, oder wenn man sich emotional angesprochen fühlt und Gefühle zulässt, das aber voraussetzt, das man Gefühle zulassen kann, ist man auf dem richtigen Weg, weil man dann daran arbeiten kann. Das ist wohl so in der Therapie, der Therapeut bringt einen an die Schmerzgrenze, bis es weh tut, das sich paradox anhört, den eigentlich soll er mir ja helfen und mir keine Schmerzen zuführen ,aber ich will diese Schmerzen ja nicht dauerhaft haben, also muss ich sie zuvor noch einmal ertragen und vielleicht auch in der Therapie öfter ertragen. Ich muss mich darauf einstellen, das der Therapeut mich testet, ob ich und wie ich etwas ändere, wenn der Therapeut mich wieder in eine für mich früher unangenehme Situation bringt, so das es mich nicht wieder verletzt.
Die Frage ist nun, ob man mit einem Problem, das einem existenziell wichtig erscheint, in der Gruppe diskutieren soll? Denn die Gefahr besteht, dass man sich in der Gruppe blamiert und sich bloßstellt und das Dinge nach Außen getragen werden, das kann leicht passieren. Ein Therapeut aber hat Schweigepflicht.
Die Grenzen dessen, was man in der Gruppe preisgeben möchte, die muss man für sich selbst erkennen. Was bringt dann überhaupt noch eine Gruppe? Eigentlich müste man jedem mit in einer Anzeige drohen ,der Dinge nach Außen trägt und das müsste er auch unterschreiben. Solche Gruppen gibt es.
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panther
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BeitragVerfasst am: Sa 06.11.2010 06:17    Titel: Antworten mit Zitat

hallo jonko,

bei uns in der gruppe gibt es einige gute anregungen zu deinen gedanken

-versuch bei dir zu bleiben
-den anderen und mich stehen lassen üben
-wenn mich was anpickst was der andere sagt hat es meist etwas mit mir zu tun

das sind pauschal aussagen und jeder sollte dann gut gucken
es wird in einer bestimmten situation auch ausgenutzt
als holzhammerargument manches mal genommen und missbraucht

so nach dem motto:
was willst du denn?
bleib bei dir
und wenn dich das anpickst was ich sage, dann lenke nicht auf mich ab oder bediene dich nicht eines nebenschauplatzes

so und nu komme ich an dem schönen was mir eine shg geben kann
für mich ist es das trainigslager überhaupt an zwischenmenschlichen beziehungen, aber auch auf das gesunde auf mich schaun und abgrenzen lernens

was ist meins, was seins?
wie kann ich mich abgrenzen?
und wie schaffe ich es bei mir zu bleiben ohne das dieses bei mir bleiben mich schweigend macht oder gar mich nicht mehr teilen lässt vor lauter angst

ich hab auf meinem genesungsweg gelernt bei mir zu bleiben
auch hab ich gelernt den anderen und mich stehen lassen zu üben
was heist das für mich genau?
für mich heist das, dass ich den anderen stehen lasse, allerdings damit der andere kein freibrief hat auf mir rumzutrampeln oder mich verletzen zu dürfen
mich stehen lassen üben, bedeutet für mich
erstmal zu schaun wo hier meine grenze ist und meine wahrnehmung: so möchte ich nicht behandelt werden ernst nehme und anfange da für mich einzustehen und zu sorgen

wenn z.b die besagte frau mich anschaut und sagt: der sport ist ja nicht für dich......
es gibt tage da kann ich gelassen darauf reagieren
es gibt aber auch tage, wo ich denk ich möchte solche derartigen unterschwelligen psychischen machtgehabe annäherung in meine richtung nicht mehr haben, dann stehe ich für mich ein und spreche für mich in die richtung wo es hingehört und nehme es nicht mit nach hause, sondern lasse es in der gruppe wo es hingehört
wie spreche ich sowas an?
indem ich bei mir bleib und sage, dass ich nicht mit mir so reden und behandeln lasse möchte und sie deratige spitzelein bitte in meine richtung untersagen sollte oder ob sie darüber reden möchte, wenn sie andere persönliche diferenzen spürt
auch könnte man wie dein bekannter und du schon angesprochen habt solche themen zum gruppenthema machen
-umgangsformen in unserer shg-

nein ist ein vollständiger satz für mich geworden
nein,
das möchte ich so nicht mehr

und ich bleib bei mir und lasse mich mit liebe stehen mit dem was ich mitbringe, dass hier ich so mich nicht mehr bahandeln lassen möchte. nicht mehr schlucke. den anderen auch mit liebe stehen lassen übe mit dem was er mitbringt. ist ok, er ist ok, aber es sollte dann auch bitte dort bleiben und er kann ja in seinem tempo drüber nachdenken und genesen oder auch nicht. er muss mich nicht verstehen, aber mein nein schon akzeptieren.

gruss panther
_________________
Vor dem eigentliche Trinkrückfall geht ein Verhaltensrückfall vorraus und davor ein Denkrückfall
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johnko
Gast





BeitragVerfasst am: Di 16.11.2010 09:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
ich habe mir den Beitrag , von dir Panther sehr genau durchgelesen und fand ihn ziemlich gut.
Ich kann so was bisher leider noch nicht umsetzen ,mir fehlt die Übung.
Die Situation ist jetzt allerdings auch weiter eskaliert.
Am Do. war es ruhig in Shg.
Gestern, am Montag hat die Dame wieder so richtig aufgedreht.
Wir ,die Gruppe saßen kaum fünf Minuten am Tisch,da kam völlig ohne
Anlass ,die Bemerkung in meine Richtung,das man mir mal eine Tasse Kaffee
an Kopf schmeißen müsste.
Meine Frage ,warum sie das sagt,blieb unbeantwortet.
Mein Fehler war,dass ich nicht nachgefragt habe, ich hätte auf eine Antwort bestehen müssen,weil Grenzüberschreitung.
Dann am Ende der Shg Stunde,kam noch der Spruch,das ich ja wohl ein blöder Kerl wäre.
Sie hatte mich gefragt, ob der Keks Teller benutzt worden wäre.Die Frage beantwortet sich ja von selbst,hatte ich ihr geantwortet,die Antwort passte der Dame halt nicht.
Das ganze liest sich jetzt erstmal wie eine Lachnummer,ich habe zuerst auch so für mich gedacht,das die nicht alle Tassen im Schrank hat und das ich mich nicht aufregen darf,nur genau das ist dann später wieder passiert.Für mich ist das jetzt allerdings ein handfester Konflikt,der gelöst werden muss.Auch deswegen ,weil ich mit Konflikten nicht umgehen kann.Die Gründe dafür sind vielschichtig.
Wenn diese Frau jetzt ein Therapeut wäre ,würde ich jetzt abbrechen. Aus zwei Gründen.
Erstens wäre das Vertrauen zerstört,weil sie beleidigend wird, mit normalem provozieren hat das nichts mehr zu tun und zweitens hat sie selber wahrscheinlich auch ein Problem,wie meine Bekannte und ich meinen,weil sie auch sonst bei jeder Gelegenheit „hoch“ geht. Wir schliessen daraus,das „wahrscheinlich“ mit sich selbst unzufrieden ist,oder irgendetwas unverarbeitetes mit sich herum schleppt und die Gruppe als Blitzableiter benutzt und das sie ,wie schon mal erwähnt, das Rampenlicht braucht,sonst würde sie das in der Gruppe auch nicht machen.Wir meinen,das ich bei dieser Frau irgend etwas auslöse,das sie aggressiv macht,das kann meine Körperhaltung sein,die Art und Weise,wie ich auftrete.Auf jeden Fall überschreitet sie hier meine Grenzen und das werde ich in Zukunft nicht mehr dulden.
Die Strategie ist nun folgende.In der nächsten Gruppenstunde,werde ich sie mit ihren eigenen Worten ansprechen,bei der nächstbesten Gelegenheit. Also:“Wirf der blöden doch mal eine Tasse Kaffee an den Kopf“ . Das sind ihre Worte, die werde ich ihr zurückgeben.Ich möchte einfach ihre Reaktion sehen.Danach werde ich um ein Dreiergespräch bitten,mit der Mod,der Frau und mir.Ich werde das nicht in der Gruppe machen,den das ist ihre Bühne,da fühlt sie sich wohl. Sie würde das wahrscheinlich ausnutzten und alles ins lächerliche ziehen und niedermachen,die Chance werde ich ihr nicht geben.
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Desteny
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Moderatorin


Anmeldedatum: 16.11.2009 16:11
Beiträge: 12950
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Di 16.11.2010 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Johnko,

Zitat:
Danach werde ich um ein Dreiergespräch bitten,mit der Mod,der Frau und mir


Ich würde erstmal eure Gruppenleiterin anrufen um sie zu fragen warum sie nicht eingreift wenn sowas passiert.
Praktisch zuerst mit ihr reden und ihr auch sagen das sie es mal zum Thema machen soll und wer sich da noch
angegriffen ( du scheinst ja nicht der einzige zu sein) fühlt um diese Thematik in der Gruppe und mit der Gruppe und ihr zu lösen.

Zitat:
Also:“Wirf der blöden doch mal eine Tasse Kaffee an den Kopf“ . Das sind ihre Worte, die werde ich ihr zurückgeben.Ich möchte einfach ihre Reaktion sehen.


Ich persönlich würde nicht so reagieren da du dich dann auf ihr Level begibst .
Wie gesagt ich würde es nach einem Vorgespräch mit der Gruppenleitung bei euch in der Gruppe klären .

Sollte sich nämlich deine Leiterin der Gruppe nicht gegen sie durchsetzen können hast du rein gar nichts erreicht mit einem Dreiergespräch.

Liebe Grüße
Petra
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johnko
Gast





BeitragVerfasst am: Mi 17.11.2010 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Destiny
ja,das habe ich mir jetzt auch überlegt, diesen Spruch mit der geworfenen Tasse nicht anzubringen.Da könnte die Situation dann noch weiter eskalieren,eben weil die Frau ja eh schon aggressiv ist,also auf der Jagd ist.Man kann sowas machen, um denjenigen zu spiegeln,aber vielleicht auch nur dann ,wenn garnichts mehr hilft.Wenn sowas passiert, ist es aber oft schon zu spät.
Ich sitze etwas abseits von der Frau und werde in der nächsten Gruppenstunde ihr gegenübersitzen,dann kann sie mich nicht schief von Seite anmachen und muss mir in die Augen schauen.
Im prinzip hat es Panther ja schon beschrieben,man muß sie einfach Fragen ,welches Problem sie mit mir hat,eine Antwort kann ich nicht einfordern,wenn sie aber erneut nicht antwortet,kann ich von ihr verlangen !!! ,das sie in Zukunft damit aufhört,das wäre die erste Möglichkeit den Konflikt zu lösen.UND ich darf dabei ruhig auch etwas lauter werden.
Ein Dreiergespräch macht wohl Sinn,das wäre für mich dann aber erst der zweite Schritt,wenn sie garnicht reagiert und ihr Spielchen weitertreibt.
Nun hat sie ja schon einige Aggressionen in meine Richtung losgelassen und mir damit argumentationsfutter geliefert.
ich muss hier an dieser stelle mal meiner bekannten danken,ich muss die wirklich um rat fragen,wenn mich einer dumm an macht. früher habe ich solche streitigkeiten mit gewalt gelöst,oder die situation eskaliert dermassen ,das garnichts mehr ging zwinkern:
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johnko
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BeitragVerfasst am: Di 23.11.2010 15:58    Titel: erfahrungsbericht Antworten mit Zitat

Hallöchen

Gestern fand in der Gruppe das Dreiergespräch statt.
Erst wollte ich mich wieder verdrücken, aber dieses rumdrucksen und
Vermeiden, ist genau der Grund, warum die Situation zumindest in meinem Kopf
Eskaliert ist und dann später wohl auch in echt eskaliert wäre.
Jetzt hat man mir eindringlich eingebläut, das ich in Zukunft sofort reagieren soll, wenn
Ich etwas nicht verstehe mich unwohl fühle, oder jemand einen dummen Spruch macht und nicht erst noch Tage lang zu warten. Am besten noch Wochenlang, dass ich mich in dieser ganzen Zeit so richtig schön aufregen kann und dann am ende noch in der Psychiatrie lande, oder einen Herzinfarkt bekomme,oder eben trinke. So hatte ich jetzt zwischendurch ein paar Wochenenden, wo ich den Konflikt einfach nicht lösen konnte, weil da keine shg Gruppe stattfand und in der Zeit habe ich mich aufgeregt und bin langsam selber zur Bombe geworden. Na egal.
Die Gruppenstunde war schon vorbei dann bin ich, meine Bekannte und die mod. einfach im Raum Sitzen geblieben. Ich hatte die mod vorher angesprochen, dass ich dieses Theater mit der karina jetzt hinter mich bringen wollte. Sie, die mod hat mit solchen Situationen auch keine Erfahrungen und wirkte ziemlich unbeholfen,sogar hilflos. Karina war in dieser Zeit in der Küche am abspülen und wusste von nichts .Als sie zurück kam, baten wir sie, sich zu uns zu setzen. Dann sprach die mod sie an, dass ich ihr etwas zu sagen hatte.
Ich sprach sie dann also auf die dummen Bemerkungen an, die sie in den letzten Wochen in meine Richtung abgeschossen hatte und meinte, das mir ihre Bemerkungen ziemlich weh getan hätten. Sie antwortete darauf und machte daraus ein Bagatelle, das sie das nicht so gemeint hätte und entschuldigte sich sogar bei mir und zum Schluss sagte sie, dass sie ein guter Mensch wäre.(das kann jeder sagen)
Sie sei auch froh, das wir das nicht in der großen Gruppe angesprochen hätten, sondern nur im kleinen Kreis und fand die ganze Aktion von uns, so ganz in Ordnung.
Nun passiert ja nichts ohne Grund, das kann mir auch niemand erzählen und solche Bemerkungen (Blödmann, Tasse an den Kopf) macht man nicht einfach so. Aber ich habe ihr Ausweichen erstmal so akzeptiert. Interessant war ihre Aussage während des Gesprächs, das sie sich bei sich Zuhause durchaus selber ein paar Gedanken über ihr Verhalten gemacht hatte und das sie das im Nachhinein selber nicht so toll fand. Allerdings hat sie sich dafür in der großen Gruppe nicht bei mir entschuldigt. Das allerdings wäre von ihr dann wahre Stärke gewesen, da sie das aber nicht gemacht hat, wirkt diese Aussage eher wie eine billige Ausrede. Sie hat wie erwähnt, das Gespräch Bagetelliesiert und wollte schnell raus aus der Nummer, das hat man gemerkt. Das macht ihre Entschuldigung allerdings auch nicht glaubwürdiger, ich habe doch ein paar Tage darunter gelitten, sie fertigte das Gespräch schnell ab .Den wenn ihr das wirklich leid getan hätte, hätte sie sich von sich aus in der grossen Gruppe entschuldigt, aber dann müsste sie sich selber Schwäche eingestehen, da sie aber in der Gruppe immer eine Grosse Nummer abzieht ,hätte sie sich eingestehen müssen ,das bei ihr auch nicht immer alles glatt abläuft und das sie sich hat gehen lassen .Wir meinen das Karina deswegen etwas in meine Richtung abläst, weil es ihr selber nicht gut geht. Allerdings geht es ihr nach den Attacken gegen mich auch nicht wirklich besser, das haben wir herausgefunden.Sie sagt selber das es ihr schlecht geht,sagt aber nicht warum.
Aber es geht vielen in der Gruppe nicht gut, das ist aber kein Grund,warum jemand dort sein Stresspäckchen loslassen kann.
Und so ein Verhalten von ihr macht die Gruppe unsicher.Es macht vielleicht die Gruppe Kapput.Auch ich wurde für mein Verhalten im Gespräch kritisiert,da ich erneut nicht weiter nachgefragt hätte,ich hätte zu schnell nachgegeben und wär auf ihr Verhalten oder ihre „Begründungen“ eingestiegen.Auch was ihre Tonlage anging,wurde sie lauter,wurde ich leiser.Aber diesmal alles im normalen rahmen.Das hätte bei mir dann etwas mit selbstbewustsein zu tun,andem ich arbeiten sollte und ich wär ein dukmäuser,das hat man mir schonmal gesagt,ein dukmäuser der früher immer ausgerastet ist.
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johnko
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BeitragVerfasst am: Di 07.12.2010 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
ich bin ja hier leicht vom Thema abgekommen.Der dann von mir beschriebene Konflikt hat sich im Moment beruhigt. Die Dame hat zwar keine Begründungen für ihr Verhalten abgegeben,aber sie verhält sich im bis jetzt Korrekt.
Das Anfangsthema ist dann aber untergegangen. Wir haben bei uns in der Gruppe immer wieder das Problem,dass zwar neue in die Gruppe kommen,aber dann auch schnell wieder verschwinden.Jetzt habe ich mir mal den letzten "Fall" nochmal angesehen.Also der von mir beschriebene Neue. der kommt ja jetzt auch nicht mehr. Er sitzt wieder in seiner Kneipe und trinkt seine Biere,so als wär nichts geschehen.
Also einen Fehler ,den wir bestimmt in unserer Gruppe machen, ist der,das wir Neue überhaupt nicht fragen, was sie von uns erwarten.
also denjenigen fragen ,ob er überhaupt einen Rat will.Auch wenn ich zu demjenigen sage :das ich das so oder so machen würde ,wenn ich an seiner Stelle wäre ,oder in seinem Fall, so oder so reagiert hätte oder habe,kann das falsch sein. Auch das ist ein Ratschlag. wenn auch indirekt. Ich habe diese Taktik nämlich bei ihm angebracht und der fand das garnicht lustig. Der wurde richtig sauer dabei,obwohl ich das nur auf mich bezogen hatte. Der hatte den "Trick" durchschaut.
Also ich frage neue demnächst,was sie erwarten und Schütte die nicht mit Informationen zu.
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panther
ADMIN Technik und Webmaster
ADMIN Technik und Webmaster


Anmeldedatum: 10.10.2007 17:10
Beiträge: 5573
Wohnort: ich wohne in mir. mein zu Hause ist meine seele

BeitragVerfasst am: Mi 08.12.2010 08:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Also ich frage neue demnächst,was sie erwarten und Schütte die nicht mit Informationen zu.


erst als ich keine bedingungen mehr in mir hatte, das wort aber oder bei mir ist es anders entfernen konnte aus meinem köpfchen- konnte ich trocken werden

ich finde es sehr gewagt zu meinen der neue ist jetzt wieder in der kneipe, weil die gruppe sich falsch verhalten hat

wer trinken will brauch nur ein grund dafür
den, dass er es wollte
ich bin nicht verantwortlich für das saufen eines anderen
-nicht mehr-
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Vor dem eigentliche Trinkrückfall geht ein Verhaltensrückfall vorraus und davor ein Denkrückfall
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johnko
Gast





BeitragVerfasst am: Do 09.12.2010 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Panther
wir denken auch in unserer Gruppe,das der nur zum jammern dort war und Aufmerksamkeit wollte. negative Aufmerksamkeit.der wuste eh alles besser,von anfang an.Der hat auch keine Hilfe angenommen,man konnte reden was man wollte.
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