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Abhängig/Coabhängig - Warum?

 
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Tara
Gast





BeitragVerfasst am: Di 22.02.2011 10:55    Titel: Abhängig/Coabhängig - Warum? Antworten mit Zitat

(da mich dieses Thema selbst betrifft, hab ich mir das vor Jahren mal abgetippt)


Warum haben wir immer Beziehungen, die uns kaputtmachen?
Ich möchte hier mal einen Thread erstellen mit diesem Thema, weil ich immer wieder lese, dass jemand in total destruktiven Beziehung verharrt, die ihm nur schaden, die ihn nur verletzen, die das Selbstwertgefühl kaputtmachen. Ich habe solche Beziehungen auch gehabt, mir unglaublich wehgetan mit diesen, aber trotzdem nie den Absprung geschafft und konnte mir nicht erklären, warum ich mir das alles gefallen lasse, warum ich in solchen Beziehung verharre, anstatt mich daraus zu lösen, wie es mir all meine Freundinnen ans Herz gelegt hatten. Die haben nämlich sofort gemerkt, im Vergleich zu mir, dass ich da etwas mache, was nicht gut für mich ist, jemanden an meiner Seite habe, der mir nur schadet oder der mir schaden wird. Für Aussenstehende ist das, was wir da machen, sinnlos. Für uns selbst ist es das nicht, so sehr wir uns damit schaden, wir können garnicht anders.

Und ich hab mich immer wieder gefragt: WARUM? Und erst in der Therpie hab ich eine Antwort gefunden. Und in einigen Büchern. Ich möchte dazu jetzt für euch mal einige Texte aufschreiben.

Wir haben schon einen Thread mit dem Thema "Co-Abhängigkeit", aber der erklärt leider nicht, warum wir uns in Menschen verlieben, die uns schaden, oder warum wir destruktive Beziehungen eingehen. Bei der Co-Abhängigkeit ist der Schwerpunkt der, dass wir über unser helfen den Partner an uns binden oder uns an ihn binden lassen. Und diese Beziehungen sind nicht unbedingt "destruktiv", obwohl sie der Seele natürlich auch nicht guttun.

Hier meine ich Beziehungen, wo der andere sich dermassen schlimm verhält, vielleicht sogar gewaltätig wird und wir trotzdem nicht loslassen.

Warum? Es gibt Erklärungen:

Die Psychologie (früher schon die Psychoanalyse, das alles hat Freud entdeckt), dass wir uns unbewusst immer wieder in Situationen begen, die uns verletzt haben, die uns geschadet haben, damit wir uns diesmal heilen können.

Das alles ist eine Zwangshaltung, die wir mit unserem Bewusstsein nicht steuern können, weil sie unbewussten Strukturen zugrundeliegt.

Diese Verletzungen fanden meistens in der Kindheit statt und wurden von den damaligen Bezugspersonen ausgelöst.

Nun, erwachsen, spielen wir dieses Psychodrama immer und immer wieder und immer in der Hoffnung, dass wir es diesmal schaffen uns zu heilen. Aber so funktioniert Heilung leider nicht.

Die Traumatherapie arbeitet mit ähnlichen Mustern: Der Patient geht wieder in die das Trauma auslösende Situation zurück, wird dabei aber von einem Therapeuten geführt, der dabei auf den Klienten aufpasst und es werden neue "Bilder" und Eindrücke der damaligen Situation geschaffen, mit denen der traumatisierte Mensch dann besser leben kann.

Wir machen es, indem wir uns wieder in die unguten Stuationen von damals begeben und uns wieder solche Menschen suchen, die uns verletzen, genauso. Aber was wir dadurch erleben, ist nicht Heilung, sondern ein Wiederbeleben der damaligen Situation ohne die Möglichkeit einer Heilung, da niemand dabei ist, der das alles in gesunde Muster umwandeln kann. Deshalb ist die Therapie da so wichtig.

Das zwanghafte Wiederholen leidvoller Kindheitserfahrungen betrachtet man heute als ein Erinnern in Handlung. Man geht davon aus, dass unbewältigte seelische Verletzungen und Traumata sich so quasi ihren Weg in die Gegenwart bahnen, mit der Hoffnung, geheilt zu werden. Im Grunde also ein entwicklungsfördernder Mechanismus, der für den Betroffenen jedoch mehr oder weniger anstrengend sein kann.


"Es war schlimm,
wie man früher mit Ihnen umgegangen ist,
aber nicht so schlimm,
wie Sie heute mit sich umgehen".


Einige Beispiele:

Unsere Kindheit war ein einziges Leid:

Wir schaffen uns ein Leben, das ein einziges Leiden ist. Wir kennen es nicht anders, es ist unser "Zuhause".

Wenn es so ist, dass wir uns dabei ertappen, dass wir glücklich sind, bekomen wir Angst udn tun alles, damit wir wieder unglücklich sind. Erstens kennen wir uns mit diesem Zustand besser aus udn zweitens müssen wir dann nicht Angst davor haben, dass uns jemand dieses Glück in einem Moment kaputt macht, wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, lieber machen wir es gleich selbst kaputt.

Diese Menschen müssen in mühsamer therapeutischer Kleinarbeit lernen, dass Leben auch "Glück" bedeuten kann und dass man vor Glück keine Angst haben muss.

...........................


Wir wurden als Kind nicht beachtet und litten darunter:

Wir suchen uns einen Menschen als Partner, der uns ebenso nicht beachtet und wir werden verzweifelt versuchen, seine Beachtung zu erreichen wie damals und leiden in dieser Partnerschaft.

........................


Wir wurden als Kind misshandelt:

Wir suchen uns einen Partner, der uns ebenfalls misshandelt, für uns ist das ja eine ganz "normale" Situation: Wir sind nichts wert, wir machen alles falsch und deswegen werden wir geschlagen. Erst wenn der Leidensdruck übermächtig wird,suchen wir uns (vielleicht) Hilfe.

...........................

Wir haben uns in der Kindheit vergeblich um die Liebe der Mutter, des Vaters bemüht:

Wir suchen uns instinktiv und unbewusst einen Partner, der uns auf den ersten Blick signalisiert, dass er unfähig ist zu lieben und an dem wir uns dann sehr wehtun in unserem Bemühen, von diesem Menschen geliebt zu werden.

..............................


Diese Liste lässt sich bis ins Unendliche weiterführen.

Wer in einer Beziehung lebt, in der er nur leidet, sollte sich folgendes fragen ( das sind die wichtigsten Fragen der Psychotherapeuten!):

Wann haben Sie sich schon einmal so gefühlt?
Wann haben Sie so etwas schon einmal erlebt?

Und wenn man dazu die Antwort findet, ist der wichtigste Teil der Psychotherapie schon gemacht, erst danach kann man mit dem Heilungsprozess beginnen.

(ich stell mal einige Texte dazu rein)

"Jedes Finden in der Liebe ist ein Wiederfinden”.

Der Glaube, daß die Liebe blind sei, ist nur ein Irrtum unseres Bewußtseins.

Bewußt wissen wir nicht, warum wir diese Person ausgewählt haben, um uns in sie zu verlieben.

Aber in unserem Unbewußten wissen wir das ganz genau.

Wir verlieben uns in jemanden, der uns an die ersten Objekte unserer Liebe als Kind erinnert.

Wir verlieben uns zuerst in Mutter, Vater, Geschwister oder jemanden anderen, der für uns als Säugling und Kind sorgte.

Als Erwachsene finden wir diese Liebe wieder in jenem, der uns an diese ersten Objekte erinnert.

Dieses Wiederfinden kann oberflächlich sein, d. h. man findet eine Ähnlichkeit des Gesichts; oder derselbe Vorname kann für die Liebe entscheidend sein.

Aber das Wiederfinden hat oft tiefere Gründe.

Wir finden neue Menschen, die im Charakter, der Art des Lebens, an diese früheren Objekte erinnern.

Eine Frau z. B., deren Vater Alkoholiker war, findet wieder einen Mann, Akoholiker ist.
Sie versucht dann, genau wie damals ihre Mutter, den
Alkoholiker zu bekehren oder eine Frau, die ein Zwilling war und mit dem Bruder
oft gestritten hat, findet einen Mann, den sie genauso wie den Bruder behandeln
kann.

*************************

Wir verlangen von der Person, die wir lieben, nicht nur, daß sie uns an ein früheres Liebesobjekt erinnert, sondern auch, daß der Erkorene die psychischen Wunden, die uns die früheren Objekte zugefügt haben, heilt.

Aus dieser Schwierigkeit entsteht ein Widerspruch, da ein Mensch unmöglich beide Funktionen zugleich erfüllen kann.

Wenn die Eltern z. B. grausam waren und das Kind nicht geschätzt oder verstanden haben, verlangt das Wiederfinden, daß wir einen Menschen wiederfinden, der das tun kann; aber der Wunsch nach Heilung fordert, daß uns jemand mit Liebe behandelt.

Wenn wir jetzt diesem Wunsch nachgeben, bleibt der Drang nach Wiederfinden unbefriedigt. In einem solchenKonflikt kann man auch zwei sehr verschiedene Liebesobjekte zur gleichen Zeit oder nacheinander suchen.

Psychische Wunden heilen nur schwer und langsam. Wenn traumatische Ereignisse stattgefunden haben, entsteht eine psychische Struktur, die diese Wunden weiterleben läßt und der Heilung Widerstand leistet.

Auch wenn der Wunsch nach Heilung stark genug ist, um so ein Objekt zu finden, heißt es noch lange nicht, daß wir dem anderen Menschen die Möglichkeit geben werden, den Heilungsprozeß wirklich hervorzubringen, da unsere grosse Angst vor Nähe und unser mangelndes Vermögen, einem anderen Menschen zu vertrauen, das verhindert.

Wenn es aber dem Liebesobjekt nicht gelingt, solche Wunden zu heilen, entsteht eine gewisse Verzweiflung und die Hoffnung, daß man ein glückliches Leben finden kann, verwandelt sich langsam in Aggression.

Die Anklage lautet ungefähr so: „Du hast in mir Hoffnungen erweckt. Du hast mir versprochen, daß das alte Leid meiner Kindheit sich auflösen wird, und daß ich mit Dir glücklich sein kann.
Dieses Versprechen hast Du nicht halten können. Ich hasse Dich, weil Du in mir Hoffnungen erweckt hast, die Du nicht erfüllen konntest.”

…....................

Angst vor Nähe
Als Kind sind wir von unseren Eltern so abhängig, daß eine Gedanke über deren Verlust Todesangst auslösen kann. Wir beziehen uns als Kind alles auf uns selbst, d.h.: Sind die Eltern unglücklich, denken wir, daß es mit uns zu tun haben mußt und daß wir dafür schuldig sind. Wir sind so sehr von dieser Liebe abhängig, daß viele von uns sich lieber anpassen als zu rebellieren, damit unsere Welt nicht zusammenbricht.
Die Eltern sind das erste Vorbild für die Liebe/Nähe und ihr Verhalten wird von uns als Kind als ein "nur von der Liebe begründet" angesehen.

Was kann daraus entstehen? Überzeugungen, Glaubensätze, die die Liebe/Nähe betreffen, die sich später in Partnerschaften zeigen werden wie ...
In der Liebe werde ich: benutzt, gedemütigt, mißbraucht, beschämt, durchblickt und verurteilt, schuldig gemacht, eingeengt, abhängig, verlassen, wenn ich dem anderen nicht genug gefalle, verraten, belogen, sexuell mißbraucht, eingesperrt, ausgeliefert, nicht angenommen wie ich bin... um einige zu erwähnen...

Liebe und die Nähe, die dabei entstehen kann, werden nur noch als Bedrohung der eigenen Persönlichkeit empfunden und aber gleichzeitig ist die Sehnsucht da, nach einer gesunden Nähe/Liebe, wo Akzeptanz, Freiheit, Auseinandersetzung, Respekt, "Nein" sagen können so wie "ja" sagen können, respektvolle Berührungen auf alle Ebenen, gegeben sind...und und und ...
doch das bleibt meistens nur ein Traum, weil es nie richtig erlebt wurde und man selbst es nie vorgelebt bekommen hat (von den Eltern) und somit nicht weiß, wie das gehen soll.
Das ist so unvertraut, daß diese betroffenen Personen sich lieber weiterhin mit Partnern einlassen - wenn überhaupt- , die sie so verletzen wie damals, weil...das kennen sie ja und damit können sie "umgehen". Schmerzen auszuhalten haben sie gut gelernt und sind darin Meister geworden. Manche denken sogar, daß Liebe weh tun muß und wenn sie nicht weh tut, spüren sie sich selbst dabei gar nicht...

Aber es ist eher so, daß eine Beziehung gleich vermieden oder bald gestoppt wird, sobald größere Gefühle aufkommen, weil einfach das Gefühl der Bedrohung der eigenen Persönlichkeit viel zu groß ist. Manche bekommen sogar körperliche Beschwerden wie Enge im Brustkorb, Luftnot, Panik, verengten Hals...

Wie ich als Therapeutin mit den Klienten daran arbeite, werde ich in einem anderen Beitrag beschreiben.

Ein ganz zentrales Thema in meinem Leben und vielleicht auch im Leben von dem ein oder anderen hier im Forum.

Wie ich beim Thema "Coabhängig" geschrieben habe, hab ich einen Riecher für problematische Männer. (mein Mann gehört da nur bedingt dazu, aber ich hab jede Menge solcher "Geschichten" hinter mir und mir z.T. sehr wehgetan damit).

Und ein weiterer Aspekt ist die Angst vor Nähe in meinem Leben.

Viele "meiner" Männer waren verheiratet (und konnten mir dadurch schonmal nicht nahekommen, das lief aber unbewusst ab bei mir) und ein weiterer Fakrot war: In diesen Beziehung muss man leiden (weil man diese Männer ja nicht für sich alleine hat) und auch da war mir garnicht bewusst, dass das Leid, das Leiden, ja zu mir und meinem Leben unbedingt dazugehört. Ich kannte es ja garnicht anders. Leiden war für mich der Normalzustand. Vor Glück hatte ich immer Angst, weil ich es ja nicht kannte und was man nicht kennt, das macht Angst. Wie Bounty mal so treffend schrieb: Das Leiden war mein Zuhause.

Zum Thema "Angst vor Nähe" hab ich diesen Artikel gefunden:

Angst vor Nähe und vor Liebe

Von einem Blogger inspiriert, wollte ich etwas über meine Erfahrungen mit Klienten berichten, die Angst vor Nähe haben:

Solche Klienten fühle in sich meisten zwei Personen/Anteile :
- die eine hat eine unheimliche Sehnsucht nach Nähe
- die andere flieht regelrecht davor und wird sich entsprechend verhalten, damit es nicht zur Nähe kommt

diese zwei Personen sind von sich "getrennt". Sie betrachten sich innerlich gegenseitig, haben kein Verständnis für einander und verachten sich. Manchmal tritt ein Person im Vordergrund, während die andere machtlos zusieht und nichts dagegen tun kann.

Aber welche Angst ist das genau: ich höre unterschiedliches aber folgendes kommt oft vor:
- er würde merken, daß ich nicht so bin, wie ich vormache zu sein
- er würde merken, wie uninteressant ich bin
- ich könnte mich nicht abgrenzen
- ich könnte mich nicht beschützen
- er könnte mich ausnutzen
- ich könnte nicht nein sagen
- er könnte mich enttäuschen
- ich könnte ihn enttäuschen
- er könnte mein Vertrauen mißbrauchen...

um ein Paar Bespiele zu geben....

Wenn ich mir von den Klienten erzählen lasse, was sie als Kind erlebt haben, ist immer festzustellen, daß sie in der Elternliebe "mißbraucht" wurden. Um ein Paar Beispiele zu erwähnen: sie werden...
- abgelehnt und haben das Gefühl vermittelt bekommen, daß sie nicht so sein dürfen wie sie sind, um liebenswert zu sein
- Verlassen gerade wenn sie die Liebe brauchen, weil sie zum Beispiel sich ausgeliefert fühlen
- gedemütigt: weil ich Dich liebe, darf ich Dich schlecht behandeln. Der jenige empfindet viel Scham und kann sich nicht vorstellen, in der Liebe respektiert zu werden
- Verraten und belogen: das Kind wurde belogen damit er das tut, was die Eltern von ihm wollen.
- ungerecht behandelt und hat weniger bekommen als ihm zusteht
- sexuell mißbraucht: Übergriffe durch unklare Berührungen verbunden mit Drohungen, falls jemand andere das erfährt.
- emotional mißbraucht für die eigenen Probleme der Eltern (praktisch wird das Kind als Zuhörer für die Probleme der Ehe benutzt) oder durch Manipulation mit Schuldgefühlen

Quelle: http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=6570&key=standard_document_28142598
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Maikaefer
Moderatorin
Moderatorin


Anmeldedatum: 09.06.2010 14:06
Beiträge: 9784

BeitragVerfasst am: Di 22.02.2011 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Tara,

danke für den interessanten Beitrag.

Lieber Gruß

Susanne
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salomox3
Topuser
Topuser


Anmeldedatum: 21.12.2008 19:12
Beiträge: 7596

BeitragVerfasst am: Di 22.02.2011 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Tara,

danke für diesen Beitrag.

Zitat:
da mich dieses Thema selbst betrifft, hab ich mir das vor Jahren mal abgetippt


Schön wäre es, wenn du noch einen Quellennachweis dafür hättest.

LG, Klaus
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Tara
Gast





BeitragVerfasst am: Di 22.02.2011 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ein bisschen durcheinander, denn einiges (der Anfang und ein Zitat und noch ein paar Passagen) ist bzw. sind von mir und etwas hab ich beim Googeln jetzt hier gefunden (weil ich wusste, dass dieser Satz nicht von mir war)

http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=6570&key=standard_document_28142598

Mehr find ich jetzt auch nicht mehr, ist schon sehr lange her.

Ich hab das mal für mich aufgeschrieben und eben halt auch ergänzt....
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salomox3
Topuser
Topuser


Anmeldedatum: 21.12.2008 19:12
Beiträge: 7596

BeitragVerfasst am: Di 22.02.2011 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hab den Link erst mal als Quelle in deinen Beitrag mit eingefügt. Ob das ausreicht weiß ich nicht, wird Christa dann entscheiden.

LG, Klaus
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