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Was wäre wenn einfach jemand käme ?

 
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Desteny
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BeitragVerfasst am: Sa 01.10.2011 07:10    Titel: Was wäre wenn einfach jemand käme ? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen ,

Nach einem Gespräch gestern mit Heide über Hilfen im Vorfeld für Jugendliche und Kinder
ging mir über mich selbst auch viel im Kopf herum .
Ich hatte mir viele Fragen gestellt was gewesen wäre, wenn damals als ich noch Kind war jemand
gekommen wäre und mir Vertrauen geschenkt hätte. Vertrauen was auch Bestand gehabt hätte .
Der auch noch trotz meiner Ablehnung der Erwachsenwelt gegenüber nicht weg gegangen wäre
sondern mit Geduld einfach dagewesen wäre?

Jemand der mich nicht aufgegeben hätte ?
Jemand der mir Glauben geschenkt hätte ?
Jemand dem ich hätte vertrauen können ?
Jemand der mir zugehört hätte?
Jemand der mich auch angehört hätte?
Jemand der einfach dagewesen wäre?
Jemand an den auch ich hätte glauben können?


Bei mir ist es nicht so gelaufen denn es kam niemand und auch heute kommt niemand zu den Kindern und Jugendlichen .
Es ist doch heute so, das wenn jemand kommt dieser Mensch nicht bleibt durch Kostenersparnisse oder das Kind immer weitergereicht wird .

Was wäre wenn dem nicht so wäre? Wenn es etwas gäbe was Bestand hätte für die Kinder und Jugendlichen ?
Würde es etwas ändern ?
Würde es zu einem Umdenken bewegen unseren Kindern und Jugendlichen gegenüber?
Würde sie es dann als Halt und Stelle für sich annehmen können ?
Würde es fortlaufende Wurzeln tragen?
Würde es etwas ändern?

Gedanken die mir so zur Zeit durch den Kopf gehen wenn es so etwas gäbe in jeder Stadt und für jedes Kind und Jugendlichen .
Ohne Streichungen der Gelder oder ein ewiges weiterreichen der Kinder.
_________________
Liebe Grüße
Desteny

*Meine innere Zufriedenheit ist eine Heimkehr zu mir Selbst*
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heide
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BeitragVerfasst am: Mi 05.10.2011 06:54    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen liebe Desteny,

es sind gute Gedanken und Fragen die du dir da stellst.
Ich selbst habe sie mir auch schon ganz oft gestellt. In Bezug auf meinen Sohn. Ich kann nicht sagen, ob , wenn er von Anfang an, eine feste Einrichtung, eine festen Betreuer gehabt hätte, sein Weg anders verlaufen wäre.
Schwer diese Fragen zu bentworten. Wobei ich aber auf der anderen Seite schon denke, das es ihm etwas gebracht hätte. Denn vielleicht wäre er jetzt weniger misstrauisch. Würde vielleicht nicht alles in Frage stellen?

In Bezug auf mich kann ich nur sagen, mir hätte es was gebracht!
Das heisst es hat mir was gebracht, denn ich hatte das Glück so jemanden, der an mich glaubte, der Geduld mit mir hatte, der mich da abholte wo ich stand, kennen zulernen.
Der erreichbar war, der da war. Und nicht nur mal für eine "festgesetzte Weile", sondern über viele Jahre.
Für mich war es gut.

Ich denke aber auch, das "dieses kontinuierliche Begleiten von jungen Menschen" schon sehr viel früher einsetzen müsste. Vielleicht mit Beginn der Schule. Und auch fortbestehen sollte, wenn die Schule gewechselt wird, oder andere Umstände eintreten.

Irgendwie ist dies ein "Endlosthema". Weil sovieles -in meinen Augen- für Kinder und Jugendliche getan werden müsste, aber wie in fast allen sozialen Bereichen das Geld dafür nicht da ist.

Hast du auf die eine oder andere Frage schon selbst, für dich, eine Antwort gefunden Desteny?

Wünsch dir einen schönen Tag
Lieben Gruss
Heide
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Es ist schön zu leben,
weil Leben anfangen ist,
immer, in jedem Augenblick.
-Cesare Pavese-
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Ceres
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BeitragVerfasst am: Mi 05.10.2011 07:21    Titel: Antworten mit Zitat

Wobei man nicht alles an Geld und Institutionen festmachen sollte, denn die ersten Begleitpersonen, die auch die längsten und wichtigsten sein sollten, sind die Eltern.
Daher wäre es auch nicht schlecht, selbige zu schulen bzw. zu unterstützen.

LG

Ceres
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Desteny
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BeitragVerfasst am: Mi 05.10.2011 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen :-)

Da hast du Recht Ceres und das wäre sehr wichtig und das idealste nur
es passiert ja das
die Eltern aus welchen Gründen auch immer wegfallen.
Weil sie trinken,
weil sie nur arbeiten,
weil sie ihre Kinder übersehen und nur mit sich selbst beschäftigt sind
usw..dann wäre es für die Kinder sehr hilfreich wenn eine neutrale Person
diesen Part übernehmen würde was aber wiederum oft an Geldern
scheitert.

Ich bin mich immer noch mit diesen ganzen Fragen am befassen liebe
Heide und arbeite noch an den Antworten für mich.
_________________
Liebe Grüße
Desteny

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Lillyfee
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BeitragVerfasst am: Mi 05.10.2011 08:17    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen...

ich lese hier interessiert mit.

Mein erster und auch einzige Gedanke ist aber...

Warum stärkt keiner die Eltern? Wo und was sind Eltern heutzutage?
Warum so viel Geld in Vereine und unabhängige Personen stecken wenn die Eltern nicht gefordert werden?

Eltern aufklären, Eltern stärken, Eltern an Ihre Rolle heran ziehen....
Die Eltern sind der wichtigste Punkt im Leben eines Kindes...
nebenher kann Schule, Medien etc ebenfalls aufklären...
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...unser könnte der Weg sein, unser die Bank; Rosen des Gartens
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Rilke
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Desteny
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BeitragVerfasst am: Mi 05.10.2011 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lilly

Das ist richtig aber es gibt ja leider auch die Eltern die es einfach nicht
wollen und dieses aber leider unbemerkt bleibt bis das Kind irgendwann
auffällig wird.
Sei es im Kindergarten wenn es den überhaupt besucht oder dann in der
Schule.
Aber auch da wird oft genug auch einfach weggesehen .
So war es bei mir zumindest und es ist heute mit Sicherheit auch noch genauso.
Gerade wenn ich mir die Jugendlichen so anschaue die ja teilweise auch
noch Kinder sind hier auf den Strassen.
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Liebe Grüße
Desteny

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Lillyfee
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BeitragVerfasst am: Mi 05.10.2011 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

War bei mir auch so liebe Desteny und keiner hat mich als Kind gehört...

Die Jugendlichen von heute...
Das wird sogar noch schlimmer wenn man bedenkt, dass diese Jugendlichen selbst Eltern werden.
Was für Werte geben sie noch mit? Geben sie überhaupt Werte mit?
Die Einstellungen ist doch bei vielen sichtbar... hier wird geholfen... Hartz4, Jugendamt, Familienhilfe, Omi wo ich das Kind abschieben kann, ausgehen weil man ja noch so jung ist usw usw usw...

Das alte Elternbild gibt es nicht mehr...
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BeitragVerfasst am: Mi 05.10.2011 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

einspruch erhebe...

das alte elternbild gibt es noch, zumindest bei mir und in meinem umkreis.
ich führe diesen mangel an hilfen auf unser leider sehr kapitalistisches system zurück und bedaure di eentwicklung.

das einzige was hilft ist sich an die eigene nase zu fassen und im kleinen etwas zu ändern.

da wo es nich merh möglich scheint sollte was getan werden, und wird auch getan.
nur ist es sysiphusarbeit, eben weil die gelder gestrichen werden...

ich war vor zwei jahren in meiner stadt auf der strasse um meinen unmut zur kürzungen in der jugendhilfe zu äußern, wir waren insgesamt zu wenig, de rrest unserer stadt bemängelte den stockenden verkehr...

ich dreh weiter mit an der maschinerie, soweit wie es mir möglich ist.
und ich achte auf jeden kleinen oder großen menschen, und wenn es mir gut geht dann kann ich etwas zurückgeben...

mir wurde damals geholfen , von einer betreuerin im jugendklub.
es hat mir geholfen.
ich wusste ich steh nicht alleine da, und es gibt beratungsstellen etc...
das ich nie hinging wurde nich weiterverfolgt...
aber die frau von damals hat immer ein auge auf mich geworfen udn mit all ihrem engagement meine pubertät mitbegleitet, und mich spüren lassen das sie da ist.

es hat für mich also sinn gehabt.
und ich kenne einige menschen die ebenso wirken und sich nicht im groll verlieren den diese gesellschaft in der wir leben einem manchmal entgegenbringt.
sprich das es ab und an einfach zum k.... ist, wenn gerade an den wichtigen stellen dinge gekürzt werden...
trotzdem weitermachen, und jeden moment in dem man es selber leisten kann, menschen wi emenschen behandeln macht eine menge aus.

hierzu kann man den "schmetterlingseffekt" googeln, das beschreibt was ich meine :)

lg suse
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heide
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BeitragVerfasst am: Do 13.10.2011 10:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ceres schreibt:
Zitat:
Wobei man nicht alles an Geld und Institutionen festmachen sollte, denn die ersten Begleitpersonen, die auch die längsten und wichtigsten sein sollten, sind die Eltern.
Daher wäre es auch nicht schlecht, selbige zu schulen bzw. zu unterstützen.
Dem kann ich nur zustimmen.
Denn wenn Eltern jemanden an die Hand bekommen könnten, der sie begleitet, immer dann genau in dem Moment wo es in der Familie, mit und bei dem Kind
"brennt" , erreichbar wäre und man nicht erst irgendwelche Kostenbescheide abzuwarten wären, dann wäre sicher auch so manchem Kind schneller geholfen.
Hilfe die man Eltern angedeihen lässt, spart man sich vielleicht dann später beim Kind.
Lb. Gruss
Heide
_________________
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immer, in jedem Augenblick.
-Cesare Pavese-
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schnuselina
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BeitragVerfasst am: Do 13.10.2011 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

huhu

bei mir, in meiner stadt, gibt es ein geburtshaus,indem hebammen arbeiten, die eltern von anfang an unterstützen möchten...
sie tun das für die zeit der schwangerschaft, geburt udn des wochenbetts.
später werden verschiedene kurse für eltern und kinder angeboten...
sehr sozial, sehr engagiert...
ABER:
freiberufliche hebammen haben auch mit dem gesundheitssystem etc zu kämpfen... es reicht oft das geld , die zeit etc nich...
aber ich wollt es einfach hierlassen,
damit man sieht,
es gibt schon von anfang an unterstützung....
und ich wünsch mir das es weiterhin möglich bleibt..deswegen bin ich auch vereinsmitglied dort..
also was ich sagen möcht:
es is schwierig, aber es gibt auch viele stellen wo etwas auch für die " elternschulung" getan wird...
im rahmen der möglichkeiten...

lg susel
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juergenbausf
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BeitragVerfasst am: Do 13.10.2011 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

@heide,

Zitat:
Denn wenn Eltern jemanden an die Hand bekommen könnten, der sie begleitet, immer dann genau in dem Moment wo es in der Familie, mit und bei dem Kind
"brennt" , erreichbar wäre und man nicht erst irgendwelche Kostenbescheide abzuwarten wären, dann wäre sicher auch so manchem Kind schneller geholfen.
Hilfe die man Eltern angedeihen lässt, spart man sich vielleicht dann später beim Kind.


die meisten Eltern sind nach wie vor gar nicht in der Lage zu erkennen, dass sie Hilfe benötigen.
Sonst hätten sie jede Menge Möglichkeiten selbst rechtzeitig Hilfe zu suchen.
Ob nun von Freunden, Verwandten, gemeinnützigen Vereinen, Beratungsstellen, Schulen, öffentlichen Einrichtungen.
Von aussen einzugreifen wird immer schwierig bleiben.

Dazu müsste man die Erziehungsrolle der Eltern generell schmälern,
z.b. durch Pflicht des Besuchs von Ganztagskindergärten, -schulen mit adäquatem Erziehungspersonal.
Ist eine solche "Bevormundung" seitens des Staates allgemein gewünscht und damit durchsetzbar ?

LG Jürgen
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Desteny
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BeitragVerfasst am: Do 21.02.2013 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mir meine Gedanken noch einmal intensiv in den letzten eineinhalb
Jahren durch den Kopf gehen lassen und sie haben jetzt für mich
durchführbare Formen angenommen.
Ich werde da im kleinen anfangen, erst einmal eine Plattform zum reden zu
schaffen für die Kids.
Wo man ihnen zuhört, sie ernst nimmt, sie ihre eigenen Gedanken und
Ideen, Wünsche, wie sie ihr Leben sich vorstellen, wie man etwas ändern
könnte, einfliessen lässt.
Ihnen zur Seite steht in der Umsetzung.
Hört sich jetzt vielleicht blöd an, als Vergleich aber so habe ich seinerzeits
mein Tierschutzprojekt auch begonnen und es funktionierte später
Deutschlandweit, weil sich so ein Netzwerk aufbaute durch Helfer in ganz
Deutschland.
Ich denke, dass es das einfach wert ist, es zumindest zu versuchen.

In diesen eineinhalb Jahren ging mir der Satz auch nie aus dem Kopf :
Was wäre wenn einfach jemand käme .....
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Liebe Grüße
Desteny

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BeitragVerfasst am: Do 21.02.2013 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Und wie sieht das dann aus?
Ein Forum, eine Frage-Antwort-Seite?
Hast du schon konkrete Pläne?

LG

Ceres
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BeitragVerfasst am: Do 21.02.2013 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, wie sieht das aus?
Ich werde erst einmal nächste Woche eine Homepage aufbauen mit
möglichst vielen Informationen und einem kleinen Forum wo Fragen
beantwortet werden können und Raum zu erzählen und reden ist.
Das ganze würde ich dann mit Facebook vernetzen um möglichst viele zu erreichen.
Das wäre mein Anfang. Ich sehe dann, wie und ob es angenommen wird
und kann dann weitere Pläne machen, die ich schon im Kopf habe aber erst
in die Umsetzung gehen, wenn ich sehe, in wie weit es angenommen wird.
_________________
Liebe Grüße
Desteny

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Maikaefer
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BeitragVerfasst am: Fr 22.02.2013 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Desteny,

das hört sich gut an.

Wünsche dir gutes Gelingen dabei.
Freue mich zu hören, wie es weitergeht.

Und wenn nur einer geholfen wird und Ohr findet, ist das schon sehr
wertvoll....

Lieber Gruß
Maikäfer
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juergensaush
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BeitragVerfasst am: Fr 22.02.2013 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

es gibt in diesem Zusammenhang ein Projekt des Namens "Klasse2000".
Einfach mal gugln und anschauen.
Ich halte das für unterstützenswert.

LG Jürgen
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Desteny
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BeitragVerfasst am: Fr 22.02.2013 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jürgen,

Ein sehr gutes Projekt was du erwähnst aber es ist nicht die Altersgruppe die
ich erreichen möchte.
Ich möchte eher die Kids und jungen Erwachsenen erreichen, die nicht mehr
zur Grundschule gehen und ihre Freizeit größtenteils schon im Internet
verbringen und dort erreichbar sind.
Für Grundschulkinder ist das von dir genannte Projekt wirklich ideal.
_________________
Liebe Grüße
Desteny

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