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Alkohol in Lebensmittel

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum für Betroffene und Angehörige bei Suchtproblemen mit Alkohol Foren-Übersicht -> Information um und zu Alkohol, Alkoholismus und Co-Abhängigkeit
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Christa
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Anmeldedatum: 29.04.2006 09:04
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BeitragVerfasst am: Mi 02.09.2009 08:52    Titel: Alkohol in Lebensmittel Antworten mit Zitat

Alkohol in Lebensmittel

Wo versteckter Alkohol zu finden ist!!!!

Eine Information für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

Wieviel Alkohol ist gefährlich?

Für suchtkranke Menschen gilt:
Jeder Tropfen Alkohol und selbst ein Alkoholgeschmack, z.B. verursacht durch Rumaroma, kann einen Rückfall in die Sucht einleiten.

Wieviel Alkohol dem Körper eines nicht alkoholkranken Menschen schadet ist abhängig:
• vom Alter ( Kinder sind wesentlich gefährdeter)
• von der seelischen Verfassung ( bei Problemen ist die Suchtgefahr erhöht )
• vom Geschlecht ( Frauen vertragen weniger Alkohol )
• von der Schwangerschaft ( Alkoholgenuß schadet dem Embryo)
Alkoholhaltige Lebensmittel:

Viele Lebensmittel, wie Fleischgerichte, Torten oder Getränke, enthalten Alkohol.
Zwar ist deren Alkoholgehalt meistens so gering, daß eine körperliche Wirkung ausgeschlossen werden kann.
Für alkoholkranke Menschen, die trocken sind, können diese Lebensmittel jedoch bedenklich sein,
weil sie einen Rückfall herbeiführen könnten.
Achtung Rückfallgefahr:
• Alkohol in Lebensmitteln wird nur sehr lückenhaft gekennzeichnet.
• Für alkoholhaltige Getränke wird mit dem Attribut "alkoholfrei" geworben
In Deutschland gibt es ca. 2,5 Mio. Alkoholabhängige,
davon ein Drittel Frauen und zwei Drittel Männer.

6,5 Mio. Deutsche schätzen ihren Alkoholkonsum als problematisch ein.
Bis zu 7 Mio. Menschen sind allein durch die Alkoholabhängigkeit eines Familienmitglieds mitbetroffen.

Daher sollten sich Kinder nicht bereits in jungen Jahren an den Geschmack von Alkohol gewöhnen,
weil dadurch die Hemmschwelle zum Ausprobieren von richtigem Alkohol herabgesetzt wird.
Beim Trinken von alkoholfreiem Bier oder Malzbier besteht die Gefahr,
daß der Einstieg zum echten Bier erleichtert bzw. vorprogrammiert wird.

Aus diesen Gründen sollten besonders auf den möglichen Alkoholgehalt
von Lebensmitteln und Getränken beim Einkauf und Anbieten achten:
• Eltern und Verwandte von Kindern
• Partner, Freunde, Verwandte etc. von Alkoholikern.
Aufgespürt Alkohol in Lebensmitteln

Wenn Alkohol in Lebensmitteln vorkommt, muß das auf der Verpackung in der Zutatenliste stehen. Es lohnt sich daher, kritisch auf das "Kleingedruckte" zu achten


Lebensmittel Süsswaren Das kann drinn sein
Speiseeis Schokoladen-, Rum-, Marzipan-,
Likör-, Fruchteis Amaretto Calvados,Cognac Likör,Rum,
Weißwein
Süßigkeiten Cremeschnitten, Schokoriegel, Rum-Trauben-Schokolade,Pralinen Ostereier, Weihnachtsschmuck, Weingummi Alkohol, Rum, Kirschwasser Wein
Weinbrand
Eierlikör
Konfitüren Sauerkirschen-, Marillen-,
Zwetschkenkonfitüre Kirschwasser
Marillenbrand, Rum
Süßspeisen Speisequarkzubereitung, Zitronencreme,
Rote Grütze, Apfelkompott Alkohol, Eierlikör
Himbeergeist, Rum Kirschwasser, Wein


Backwaren

Kuchen, Torten, Kleingebäck Schwarzwälder Kirschtorte, Berliner,
Rumkugeln Rum, Brandy, Arrak, Cognac, Wein,
Birnengeist, Sherry
Gebäckschnitten Gewürzkuchen Weinbrand, Likör, Grappa


Leider gibt es einige Ausnahmen ohne Kennzeichnung:
• Lose verkaufte Lebensmittel, z.B. Schwarzwälder Kirschtorte beim Bäcker
• Gerichte in Restaurants u. Kantinen, z.B. Soßen, flambierte Gerichte, Obstsalat oder Eisbecher
• Schokoladenprodukte, z.B. Schokoriegel oder Pralinen
• kleine Verpackungen, z.B. Ostereier
Vorsicht:
Sogenanntes alkoholfreies Bier enthält bis zu 0,5% Alkohol
Nährbier / Malzbier enthält bis zu 1,4% Alkohol!!


Lebensmittel Fertigprodukte Das kann drinn sein
Suppen Kaltschale, Fisch-, Zwiebel-,
Ochsenschwanz suppe, Gin, Madeira, Wein
Cognac, Sherry, Weinbrand
Soßen Chilli-, Schokoladen,
Worcester, Teufelssoße Calvados, Cin, Rum, Wein,
Whiskey, Brandwein
Fleischgerichte Hühnerfrikassee, Widgerichte,
Filet "Stroganof" Bier, Wein, Madeira, Portwein,
Likör, Rum, Sherry
Fischgerichte Fischfilet, Muscheln, Fischragout,
Forelle blau, Scampicocktail Wein, Sherry,
Weinbrand
Gemüse Buntes Paprikagemüse, Gurkengemüse,
Sauerkraut, Rotkohl Madeira, Rotwein,
Weißwein
Eintopfgerichte Gemüse-, Fischeintopf
Lyoner Kartoffeln
Provencialischer Eintopf Weißwein
Käsegerichte Welsh Rabbit, Käseeier im Nest Bier, Weinbrand, Weißwein
Käsefondue Fondue Kirschwasser, Cognac


Unklarheiten gibt es häufig bei Essig. Außer südländischen Essigarten, denen Wein nach der Oxydation zugefügt ist,
enthält Essig kein Alkohol ( auf Etikett achten! )

Darüber hinaus enthalten manche Lebensmittel einen natürlichen Alkoholgehalt.
Dazu gehören z.B. Kefir ( der Kefirpilz produziert aus Milchzucker Alkohol ),
naturtrübe Fruchtsäfte ( Hefen können den Fruchtzucker zu Alkohol vergären ).

Die Erfahrung lehrt aber:
Einen guten Schutz vor Rückfällen bietet eine konsequente Haltung,
die sich in dem einfachen Satz zusammenfassen läßt:

Ich nehme keinerlei Alkohol zu mir.

"Wer nach geringen Alkoholmengen (auch in Lebensmitteln) die Erfahrung macht,
daß er damit "ganz gut klarkommt" neigt alsbald zu Selbstüberschätzungen nach dem Motto:
"Wenn mir das Kirschwasser in der Schwarzwälder Kirschtorte nicht schadet,
dann schadet mir auch ein Glas Bier nicht."
Man fängt an, seine Grenzen auszuweiten, "genehmigt" sich immer mehr Alkohol-
und fühlt sich zunächst großartig dabei, wie "von seiner Krankheit befreit".
Mit der Zeit treten jedoch meist Schuldgefühle über das eigene "Schwachwerden" ein,
und eine kleine Alltagsbelastung (z.B. Ehekrach) reicht häufig aus,
um die Hemmschwelle zum Totalbesäufnis zu überschreiten.


Deshalb gilt:

Das bewußte Aufsuchen oder Inkaufnehmen auch nur geringer Alkoholmengen zieht meist einen "Kontrollkampf" nach sich, bei dem Sie (bzw. ihr alkoholkranker Angehöriger) in der Regel
Opfer ihrer eigenen Selbstüberschätzung werden.

Versteckter Alkohol in Medikamenten und sogenannten Stärkungsmittel


Beispiele für Arzneimittel und Stärkungsmittel mit Alkohol

Soviel kann drin sein Alkoholgehalt in vol. %


Hustentropfen 0,25 - 47,5
Hustensaft 0 - 12
Beruhigungsmittel 20 - 52
Abwehrstärkungsmittel 65
Mund / Rachenmittel 4,7 - 56
Zahnungstropfen 20
Klosterfrau Melissengeist 79
Buerlecithin 16,4
Kneipp Ginseng Tonikum 14
Doppelherz 16
Frauengold 16,5


Baldrianprodukte (z.B. Baldriandispert), Nerven- u. Beruhigungstees können Alkohol enthalten.

Deswegen Vorsicht vor angeblich "ungefährlichen" Mitteln.
Seien Sie kritisch u. vorsichtig im Umgang mit Medikamenten z.B. Schlaftabletten, Beruhigungsmitteln, Schmerztabletten, Appetitzüglern
.
Gefahr der Suchtverlagerung!!!!


Wissenswertes über Medikamente

Was ist Antabus?

Es kann ein Hilfsmittel in der Behandlung der Alkoholkrankheit sein. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Alkohol bewirkt es Übelkeit, Kreislaufstörungen, Angstzustände etc. Es verhindert sozusagen das Alkoholtrinken, kann jedoch durch Alkoholkonsum bis zu 24 Stunden nach der Einnahme von Antabus lebensgefährlich sein. Wird Antabus dem Patienten verschrieben, muß der Arzt diesen über die Wirkung aufklären. Eine Einnahme ohne Wissen des Patienten ist juristisch gesehen Körperverletzung.

Antabus heilt nicht die Alkoholabhängigkeit und ersetzt auch keine Therapie. Es kann zu Leber- und anderen Organschäden führen und sollte deshalb nicht längerfristig eingenommen werden. Außerdem soll der Alkoholkranke lernen, auch ohne dieses Hilfsmittel dem Alkohol zu widerstehen.

Was ist *?

Es ist ein stark beruhigendes Medikament, welches vor allem in der Entgiftungsphase verabreicht wird, um Entzugserscheinungen und das Delirium Tremens zu behandeln. Es führt aber bei längerfristiger Einnahme selber zur Abhängigkeit. Dem entsprechend sollte es nur bei stationärer Behandlung maximal 14 Tage in absteigender Dosierung verabreicht werden. Die ständige ärztliche Aufsicht ist äußerst ratsam.

Was ist Acamprosat?

Durch dieses Medikament soll das süchtige Verlangen nach dem Suchtmittel verringert werden. Es lindert sozusagen den "Saufdruck". Es wird ambulant nach dem Entzug vorübergehend eingesetzt. Acomprasat heilt jedoch nicht die Sucht und ersetzt auch keine Therapie. Es ist in Deutschland unter dem Namen * im Handel (verschreibungspflichtig) erhältlich.

Wie sollte ein/e Alkoholkranke/r mit Medikamenten umgehen?

Vor allem bei Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel ist für den Alkoholkranken Vorsicht geboten. Aufgrund ihrer angenehmen Wirkung können diese wiederum in die Abhängigkeit führen. Bei leichten Unpäßlichkeiten sollte ganz auf Medikamente verzichtet werden. Unterrichten Sie Ihren Hausarzt über Ihre Alkoholkrankheit. Wenn Medikamente eingesetzt werden müssen, kann Ihr Arzt Medikamente wählen, die ohne Alkohol sind und kein weiteres Suchtpotential besitzen.

Welche Medikamente können gefährlich werden?

Wie schon angesprochen besteht die Gefahr der Suchtverlagerung vom Alkohol hin zu Medikamentensucht. Diese Gefahr ist nicht zu unterschätzen! Besonders gefährlich können nachfolgende Medikamente sein:

Schlaftabletten (z.B. Luminal, Betadorm, Eusedonsaft etc.)

Beruhigungstabletten (z.B. Valium, Librium, Adumbrari, Nobrium, * etc.)

Schmerztabletten mit belebender oder beruhigender Wirkung (z.B. Thomapyrin, Neuralgin, Dolviran, Commotional etc.)

Starke Schmerzmittel (z.B. Cliradon, Dolantin, Eukodal, Polamidon, Scophedal, sowie alle Opiate)

Aufputsch- und Anregungsmittel, Appetitzügler (z.B. AN, AN1, Captagon, Ephedrin, Katovit, Pervitin, Ritalin, Rosimon-Neu etc.)
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Simone
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BeitragVerfasst am: Mo 04.01.2010 05:27    Titel: Antworten mit Zitat

wenn jemand noch was weis könnte man die noch ergänzen
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Max
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BeitragVerfasst am: Mo 04.01.2010 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ich hab da noch was. Ich kopiere es mal hier rein:
Alkohol in natürlichen Lebensmitteln

Sehr viele Lebensmittel enthalten von Natur aus Alkohol. So entsteht im natürlichen Reifeprozeß aus den im frischen Obst enthaltenen Kohlenhydraten Alkohol. Beispielsweise enthält 1 Kilogramm Bananen 10 Tage nach dem Kauf rund 6 g Alkohol. Alkohol entsteht durch Hefe auch bei der Brotherstellung, zum Beispiel bei der Teiglockerung. Normales Mischbrot enthält zwischen 2 – 4 Gramm Alkohol pro kg. Auch der Körper produziert selbst Alkohol. Der Blutspiegel liegt bei ungefähr 0,03 Promille, das sind bei einem etwa 80 kg schweren Menschen circa 1,68 Gramm reiner Alkohol. Welchen Zweck der Alkohol im Körper erfüllt, ist zur Zeit noch nicht genau bekannt. (Zitat Ende)

Ist schon eigenartig oder? 1,68 Gramm. Bei Gelegenheit muss ich doch mal ausrechnen, wie viel Eimer Senf oder Ketschup ich da essen muss, um auf diese Menge zu kommen. Ich habe auch gelesen dass selbst schon in frischem Obst Alkohol enthalten ist. Das heißt also kein Apfel mehr keine Birne mehr, eigentlich keine süßen Früchte mehr. Und was wird mir der Bäcker sagen, wenn ich ein Alkoholfreies Brot verlange. Ich kann doch da nicht rein schauen.

Detlef
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Rudi63
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BeitragVerfasst am: Mo 04.01.2010 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke mal das es eigentlich nur darauf ankommt das man es nur richtig wahrnimmt.

Die Mengen würden bei vielen Dingen bestimmt nichts ausmachen.
Was aber viel schlimmer ist, das ist der Geschmack der sich bei vielen in vielen Nahrungsmitteln findet.

Durch Aufnahme von bestimmten Nahrungsmitteln wie Äpfel, Bananen, und Säften kann es zu Alkoholkonzentrationen im Blut kommen.

Merkt man halt nicht.

Ich denke das es vielmehr ein waches umgehen mit dem Alkohol ist wenn man, gerade am Anfang, Nahrungsmittel nach den Alkoholinhalten anschaut und sich somit Aktiv mit der Sache beschäftigt.

Vor 13 Jahren hab ich vieles weggelassen und kritisch beäugt, inzwischen sind viele Produkte wieder auf dem Essenstisch bei mir.

Aber keine die nach Alkohol schmecken oder viel drin ist.
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Eckle
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BeitragVerfasst am: Sa 08.05.2010 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,
für mich ist das Kopfsache,ganz klar.Ich erlebe es hier in meiner LZT immer wieder daß Leute sagen,ein alkfreies Bier "macht doch nix".Vor kurzem hat eine Mitpatientin mir erzählt sie hätte im Restaurant bewusst ein Steak mit Rotweinzwiebeln bestellt,diese aber dann "zur Seite geschoben".Nix kapiert würde ich sagen.Vielleicht bin ich etwas zu konsequent,aber ich bezeichne alleine das Denken an Alkohol als trockenen Rückfall.Hab ich auch noch gelegentlich,geb ich zu.Ich frage mich oft:Warum bestellt man als alkoholkranker Mensch ein alkoholfreies Bier?Es ist doch hinlänglich bekannt,das es sowas nicht gibt.
Ich hoffe das ich meine Einstellung so noch lange halten kann,für mich ist es der beste Weg so.

Gruß Eckle
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Einstein
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Max
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BeitragVerfasst am: Sa 08.05.2010 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eckle, wenn ich mir ein alkoholfreies Bier bestelle, dann ist es nicht der Alkohol in dem alkoholfreien Bier, sondern dass ich mir das bestellt habe.
Ich will damit sagen, dass wenn ich mir einen Saft bestelle, in dem dummerweise und unwissend mehr Alkohol ist, als im alkoholfreien Bier, und ich merke es nicht, dann schadet mir das Bier mehr als der Saft.


Detlef
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Eckle
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BeitragVerfasst am: Sa 08.05.2010 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hab ich leider nicht kapiert Detlef,vielleicht kannst du mir das noch mal erklären,ich steh wohl auf der Leitung.

Gruß Eckle
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Einstein
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Max
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BeitragVerfasst am: Sa 08.05.2010 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eckle, ich wollte damit sagen, dass sich alles in Kopf abspielt, und wenn ich unbewusst Alkohol zu mir nehme, dann ist dass was anderes als wenn ich bewusst zu Nahrungsmittel greife, WEIL da Alkohol drin ist.
Ich esse also Nahrungsmittel, weil es Nahrungsmittel sind, und nicht weil dort Alkohol drin ist.
Ich esse eine Banane, weil sie mit schmeckt und satt macht, nicht weil da Alkohol drin ist.
Erst wenn ich mir was kaufe weil da Alk drin ist, dann habe ich ein Problem, denn dann kann ich mir auch gleich eine Pulle holen.
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Eckle
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BeitragVerfasst am: Sa 08.05.2010 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Detlef,
ist doch eigentlich ganz einfach,wieso versteh ich das nicht?Nein,im ernst,ich würde das 100% so unterschreiben.Danke nochmals für deine Erklärung.

Gruß Eckle
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Einstein
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Mikael
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BeitragVerfasst am: So 19.09.2010 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Achtung:
Gibt von Bahlsen einen Kuchen: Choco Chips. Da ist festt alkohol drinn + das nicht zu wenig. Hab gerad ordentlich reingebissen + mich auf Kaffee + Kuchen gefreut.
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Christa
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Anmeldedatum: 29.04.2006 09:04
Beiträge: 6973

BeitragVerfasst am: Sa 29.01.2011 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Thema mal hochschieb zwinkern: zwinkern:
_________________
Ich wünsche, was mein Herz laut spricht:
Sei glücklich und verzage nicht!
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tedujuru
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BeitragVerfasst am: Fr 08.04.2011 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab letztens festgestellt das normales mundwasser über 50% alk enthält. steht nicht vorn drauf. alkoholfreies gibt es in der apotheke.

gruß tedu
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Desteny
Moderatorin
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BeitragVerfasst am: Fr 08.04.2011 06:42    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Tedu,

Hier mal eine Liste mit alkoholfreien Mundwassern:

http://mundwasser.zahnpastainfo.de/ausgabe/ausgabe_verarbeitung.php?aktion=mundwassergruppe&bereich=extramw&extramwid=1
_________________
Liebe Grüße
Desteny

*Meine innere Zufriedenheit ist eine Heimkehr zu mir Selbst*
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tedujuru
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BeitragVerfasst am: Sa 09.04.2011 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

oh, danke popanke liebe petra... ;)
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Kristallwasser
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Beiträge: 315
Wohnort: Östereich

BeitragVerfasst am: Mo 03.09.2012 07:55    Titel: Antworten mit Zitat

Max hat Folgendes geschrieben:
Hallo Eckle, ich wollte damit sagen, dass sich alles in Kopf abspielt, und wenn ich unbewusst Alkohol zu mir nehme, dann ist dass was anderes als wenn ich bewusst zu Nahrungsmittel greife, WEIL da Alkohol drin ist.
Ich esse also Nahrungsmittel, weil es Nahrungsmittel sind, und nicht weil dort Alkohol drin ist.
Ich esse eine Banane, weil sie mit schmeckt und satt macht, nicht weil da Alkohol drin ist.
Erst wenn ich mir was kaufe weil da Alk drin ist, dann habe ich ein Problem, denn dann kann ich mir auch gleich eine Pulle holen.



Hallo!

Ja so sehe ich das auch!

LG Kristallwasser
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Kristallwasser
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Beiträge: 315
Wohnort: Östereich

BeitragVerfasst am: Mo 03.09.2012 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

Mikael hat Folgendes geschrieben:
Achtung:
Gibt von Bahlsen einen Kuchen: Choco Chips. Da ist festt alkohol drinn + das nicht zu wenig. Hab gerad ordentlich reingebissen + mich auf Kaffee + Kuchen gefreut.


Hallo Mikael,

stimmt.

Auch die Milka Tender schmeckt voll krass nach Alkohol, also den kann ich definitiv NICHT essen (und da machen auch noch Kinder Werbung für), wobei mir die Schwarzwälder Kirschtorte vom Bäcker nebenan nichts ausmacht. Ich schmecke da keine Spur von Alkohol raus.

LG Kristallwasser
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